Unsere Freiwilligen

Natürlich kommen wir alle freiwillig in die Kirche.

Doch manche Jugendliche bleiben sogar ein ganzes Jahr.

Sie absolvieren in unserer Gemeinde ihr freiwilliges soziales Jahr, indem sie einen „anderen Dienst im Ausland“ (ADiA) leisten.

Zurzeit ist Elisabeth Schmitt bei uns und stellt sich vor.

Maria Elisabeth Schmitt

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Maria Elisabeth Schmitt und ich beginne ab September 2026 mein Freiwilliges Soziales Jahr in Ihrer Gemeinde St. Albertus Magnus in Paris, worauf ich mich schon sehr freue.

Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Hausen bei Würzburg in Unterfranken und habe in diesem Jahr mein Abitur am Egbert-Gymnasium der Benediktinerabtei Münsterschwarzach abgeschlossen. Der Glaube und die Gemeinschaft spielen in meinem Leben seit meiner Kindheit eine große Rolle. Von klein auf wurde ich durch meine Eltern und meine Oma im katholischen Glauben erzogen und bin in diesem aufgewachsen. Seit nun 10 Jahren engagiere ich mich in meiner Heimatgemeinde St. Wolfgang als Ministrantin und inzwischen auch als Oberministrantin. Durch meine Christliche Schule erlebte ich viele religiös geprägte Aktionen, sei es durch eine Pilgerwanderung mit einem Bruder des Klosters oder Aktionen im Rahmen meines Leistungsfaches katholische Religion. Besonders erfüllend waren für mich auch meine Fahrten nach Taizé, wo ich Gemeinschaft, Glauben und die Begegnung mit jungen Menschen aus vielen verschiedenen Ländern erleben durfte.

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereitet mir große Freude. Durch mein ehrenamtliches Engagement, meine Jugendleiterausbildung und verschiedene Praktika konnte ich bereits viele Erfahrungen sammeln. Deshalb freue ich mich besonders darauf, mich in der Kinder- und Jugendarbeit Ihrer Gemeinde einzubringen.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit sportlichen Aktivitäten wie Basketball, Volleyball oder Joggen gehen. Außerdem liebe ich das Backen und die Musik.

Eine besondere Begeisterung habe ich für die französische Sprache und Kultur. Durch zahlreiche Campingurlaube mit meinen Eltern in Frankreich, Schüleraustausche mit einer Schule in Mulhouse und einem trinationalen Jugendcamp in der Normandie konnte ich das Land bereits besser kennenlernen. Mein Wunsch, nach dem Abitur einige Zeit in Paris zu leben, ist dadurch immer größer geworden.

Nun blicke ich voller Vorfreude auf das kommende Jahr, auf viele neue Begegnungen und darauf, mich mit meinen Erfahrungen und meiner Begeisterung in das Gemeindeleben einzubringen.

Mit herzlichen Grüßen und à bientôt

Elisabeth

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