Unsere Freiwilligen

Natürlich kommen wir alle freiwillig in die Kirche.

Doch manche Jugendliche bleiben sogar ein ganzes Jahr.

Sie absolvieren in unserer Gemeinde ihr freiwilliges soziales Jahr, indem sie einen « anderen Dienst im Ausland » (ADiA) leisten.

Zurzeit ist David Hand bei uns und stellt sich vor.

David Hand

Liebe Gemeinde,

ab dem 1. September 2020 werde ich als Freiwilliger im sozialen Jahr in Ihrer Gemeinde wirken dürfen. Trotz der momentan doch sehr schwierigen Situation freue ich mich riesig auf die bevorstehende Zeit mit Ihnen!

Zunächst einmal ein paar persönliche Einblicke: Ich bin 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur erfolgreich abschließen können. Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Köln in Rösrath-Hoffnungsthal. Lustigerweise bin ich bereits mit dem Namenspatron ihrer Gemeinde ein wenig vertraut, denn das Gymnasium, welches ich besuchte, trägt ebenfalls den Namen des Heiligen „Albertus Magnus“. Auch konnte ich bereits ein bisschen dieses so tolle Land und seine einzigartige Kultur durch meine Großtante kennenlernen. Nach dem zweiten Weltkrieg kam sie mit ihrem Mann nach Paris und lebte noch bis vor kurzem im 16. Arrondissement. Von klein auf besuchte ich Sie mehrmals dort und in ihrem jetzigen Wohnsitz in der Provence.

In meiner Freizeit spiele ich vor allem leidenschaftlich Fußball und ich war auch vor ein paar Jahren einmal auf einem großartigen internationalen Turnier mit meiner Mannschaft in Paris. Außerdem jogge ich sehr gerne und bin auch für andere Sportarten immer zu haben. Neben sportlicher Aktivität kann ich mich sowohl sehr für Literatur als auch für die bildende Kunst begeistern. Rodin, Sartre, Hugo oder auch der polarisierende Heine sind nur wenige großartige Künstler und Dichter, die in dieser auch so geschichtsträchtigen Stadt einmal schufen und mich begeistern.

In meiner heimischen Gemeinde war ich viele Jahre lang Messdiener und übe seit meiner Firmung das Lektorenamt aus. Diese Tätigkeit hat mir bisher auf vielfache Weise genutzt: Es bietet mir nicht nur einen neuen Zugangspunkt zur Schrift, sondern ebenfalls die Möglichkeit, Gottesdienste ein wenig mitzugestalten. Generell bin ich davon fest überzeugt, dass auch heute noch Kirch- und Gemeindeleben etwas Stärkendes und Aktuelles sein kann.

Daher freue ich mich umso mehr in dem kommenden Jahr die Möglichkeit zu haben, in dieser vitalen Millionenmetropole leben zu dürfen und mit Ihnen auch hoffentlich ein wenig Heimat im Glauben zu erleben.

A bientôt!

David Hand

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